Montag, 13. Januar 2014

Charles Francis Xavier

Hab mal wieder die Zeichenfeder geschwungen und ein Bild von Professor X gezeichnet.


Hätte vielleicht etwas besser werden können, aber hey, ich hab seit einem Monat mal wieder was gezeichnet und dafür ist es ganz gut geworden, denke ich^^.
Das ist übrigens eine lebendige Katze.


Für mich wird Captain Picard immer einfach nur ein laufender Charles F. Xavier bleiben...
Momentan lese ich auch die Comics von X-Men, mal schauen, wenn ich irgendwann mal richtg Ahnung davon hab schreib ich vielleicht mal was genaueres darüber...

Montag, 6. Januar 2014

Flinch

Weihnachten war gestern, in zwei Wochen kommen Testate und bald ist auch schon wieder Sommer!

Und pünktlich zum Studienbeginn hat es mich ordentlich erwischt und ich liege mit Fieber im Bett O_O.


Aber naja, besser jetzt krank, als eine Woche vor oder während den Prüfungen!

Und zur Einleitung des neuen Blogjahres, kommt heute eine kleine Comic-Empfehlung:


Flinch ist genau genommen kein einzelner Comic, sondern eine Comic-Sammlung von vielen unterschiedlichen Comic-Künstlern, die alle relativ unbekannt sind. Ausnahme bildet Shaun Tan,
der allerdings nur das Titelbild und ein paar Bilder zur Unterteilung des Comics gezeichnet hat.

Flinch ist unterteilt in verschiedene Themenkomplexe, die einen Rahmen um die verschiedenen Comics der Künstler bilden.
Mich persönlich hat an Flinch speziell die Individualität der einzelnen Comics fasziniert. Jeder Comic hat einen einzigartigen Zeichenstil und hebt sich irgendwie von den anderen ab. Gleichzeitig merkt man einfach, dass keiner der Künstler sich irgendwie in seinem Comic hat reinreden lassen oder Kompromisse eingehen musste. Die Comics sind durch die Bank sehr düster, manche tiefgründiger, andere weniger, aber alles in allem unglaublich liebevoll gestaltet. Das meine ich nicht herabwertend oder verniedlichend, man merkt einfach, wie viel den Künstlern an ihren Comics liegt.
Da steckt häufig unglaublich viel Aussage, auf teilweise 5 Seiten pro Comic.

Das Buch gibt es, so weit ich gesehen habe, bisher nur auf Englisch, ich hab die 2009 erschienene broschierte Ausgabe bei ebay ersteigert, ab dem 15. Mai wird es aber auch eine Taschenbuchausgabe geben.


Zum Abschluss nochmal Musik von Styrofoam:

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Tja, wieder mal ganz schön Distanz zu meinem letzten Eintrag, ich hab's irgendwie nicht eher geschafft... immerhin gab's am Montag eine Terminologie(Latein)-Klausur und allgemein noch ganz schön viel zu tun, in der letzten Woche.

Jetzt ist aber schon wieder Mittwoch und Freitag geht's endlich zurück, nach Hause!

Dieses Jahr ist Weihnachten schon anders. Ich meine, letztes Jahr war Weihnachten sowieso total anders, aber davor kam der ganze Stress in erster Linie von den Vorbereitungen diverser Konzerte und Weihnachtsanspiele.

Jetzt ging es irgendwie nur um die Uni und die Weihnachtsanspiele werd ich dieses Jahr wohl in erster Linie sehen...


Und dann sind da noch die Freunde, die woanders studieren, die ich dieses Jahr nur zu Weihnachten und Sylvester, im Sommer und vielleicht noch zu Ostern oder so sehe.

Aber immerhin, das ist ja schon was!


"Waiting For Santa" by Ondjage

Samstag, 7. Dezember 2013

Eden - Stanislaw Lem

Gestrandet auf einem fremden Planeten, irgendwo, einfach, weil man mal eben den Atmosphärenschweif des Planeten nicht mit einberechnet hat.

Von Lem hab ich eigentlich noch nicht viel gelesen, umso mehr aber von ihm gehört.
Und dann gab es vor ein paar Wochen drei Bücher auf einmal für 3€, da konnte ich schlecht nein sagen!


Das Thema hört sich erst mal etwas abgedroschen an, das ist es aber nicht, auf jeden Fall nicht bei Lem. Im Gegesatz zu dem meisten anderen Zeug, was man zu dem Thema findet, geht Lem nämlich von Anfang bis Ende durch und durch wissenschaftlich an das Problem heran.
Es geht hierbei weniger um die Beziehungen der Personen, in erster Linie geht es um kaputte Automaten, einen fehlerhaften Kernenergieantrieb und immer wieder um das Verhalten der Edenbewohner, das einfach keinen Sinn zu machen scheint.

Dabei merkt man, dass Lem sich zu allem eine ganze Menge Gedanken gemacht haben muss, es gibt keine logischen Lücken, nichts, was "einfach so" funktioniert bzw. nicht funktioniert, alles hat seine Begründung und jede Kleinigkeit und Veränderung wird vom Fachpersonal des Raumschiffes immer wieder von verschiedenen Seiten beleuchtet und reflektiert.

Und trotz oder vielleicht gerade wegen der vielen Theorie ist Lems Werk wirklich spannend und lesenswert! Man fiebert regelrecht mit, macht sich, genau wie die Besatzung tagelang Gedanken über die Funktionsart des fremden Planeten, stellt Theorien auf und verwirft diese wieder und sitz schließlich doch ein klein bisschen benommen vor dem Buch, kann es nicht ganz fassen, dass jetzt schon wieder alles vorbei ist.

Stanislaw Lem ist in der Tat einer der Urväter des modernen Science Fiction, obwohl seine Bücher eigentlich noch gar nicht so alt sind. Und obwohl auch diesmal leider kein verrückter Wissenschaftler mit Mikrowelle aufgetaucht ist, werde ich mir wohl noch das ein oder andere Buch von ihm durchlesen!





"Eden" by kristof93

Freitag, 29. November 2013

Frost

Jetzt ist sie fast vorbei, die letzte Novemberwoche.

Allerdings nicht, ohne sich ordentlich zu verabschieden. Am Mittwochmorgen hab ich mich nach allen regeln der Kunst mit dem Fahrrad hingeschmissen, auf dem Platz vor dem Krankenhaus hatte sich Blitzeis gebildet.

Ich hab mir so sehr das Knie und das Kinn gestoßen, dass ich in die Notfallaufnahme ins Krankenhaus musste, allerdings erst nach dem Termi-seminar (unentschuldbare Pflichtveranstaltung O_O).

Jetzt geht es schon wieder besser, auch wenn ich immer noch etwas humpele.

Am Sonntag ist ja Advent und ich freu mich schon echt darauf, Weihnachten gehts nach Hause :-).

Leider sind die Nachrichten von dort nicht ganz so gut. Aber das ist ok.

Und so sitze ich hier, Freitagabend, warte auf mein Lernwochenende, mit ~410 Vokabeln hinter und ~630 Vokabeln in Latein vor mir, zusammen mit ein paar Muskeln. Auch das ist ok.

Auf jeden Fall, wenn ich hier und da immer mal etwas Zeit habe, zum Lesen, zum Zeichnen oder einfach mal so...



In diesem Sinne, schönes Wochenende!

Sonntag, 24. November 2013

Klausurfrei

Samstag ist vorbei und mit ihm geht meine erste Klausur, die Eingangsklausur Anatomie/Zellbiologie, zur der wir mal eben alle Knochen, Bänder und Gelenke des menschlichen Skeletts auswendig lernen durften. Die nächste, in Terminologie, also Latein, wartet schon in drei Wochen auf mich, aber momentan bin ich klausurfrei und der ganze Anfangsdruck ist endlich weg.

Zeit genug, sich mit anderen wichtigen Dingen zu beschäftigen. Agent Mulder und Agent Scully zum Beispiel oder der tapferen Raumschiffbesatzung, die sich auf Eden zurechtfinden muss.



Und passend dazu, ein bisschen Musik:









Sonntag, 17. November 2013

T minus


Noch 6 Tage bis zur Eingangsklausur und langsam stresst es.

Ich hämmere Stoff in meinen Kopf und versuche, ihn zu behalten, fülle Altklausuren aus, lerne dann wieder.

Aber irgendwann ist halt auch mal Schluss. Irgendwann muss man auch mal essen oder Musik hören, wenigstens für 10 Minuten. Und irgendwie zerrt das alles an einem.
Ich komm zu nichts mehr, die Tage fliegen einfach, heute ist schon wieder Sonntag.
Ich hätte gern einfach mal Zeit, um mich zurückzulehnen, ein bisschen nachzudenken, einfach mal nichts machen.

Einziger Trost ist, dass alles in einer Woche wieder ruhiger wird, denn dann ist die Klausur vorbei.
Und der 1. Nachschreibetermin ist im Januar, das mindert zwar nicht gerade den Druck, aber hey, immerhin ist es nächste Woche erst mal vorbei.