Hab mal wieder etwas gezeichnet, diesmal ein Entoron aus Pokemon.
Entoron fand ich schon immer ziemlich cool, nicht nur, weil er ziemlich stark ist, es ist einfach dieser Gegensatz vom Enton, dem tollpatschigsten Pokemon überhaupt, zum extrem coolen Entoron.
Zur Zeit gibt es übrigens wieder ein Weekly Humble Bundle mit jeder Menge Indie-Spielen und es lohnt sich schon allein wegen des Soundtracks zu Dear Esther, den man dazu erhält, wenn man mehr als 6$ bezahlt.
Für alle, die sich noch unsicher sind, hier eine kleine Kostprobe:
Wenn Frauen Männer wären und Männer Frauen, wie würd die Gesellschaft dann aussehen? Hab heute diesen wunderbaren, fränzösischen Kurzfilm dazu gefunden.
Wirklich interessant finde ich hierbei, dass der Comic an sich zumindest am Anfang, aber irgendwie heute auch noch häufig als billige Wegwerf-Literatur angesehen wird.
Selbst die Künstler haben häufig Pseudonyme benutzt, einfach, weil ihr richtiger Name ihnen zu schade war.
Und trotzdem sind Comics zu einigen der erfolgreichsten Geschichten überhaupt geworden.
Wäre schade drum, wenn nicht!
Hab mal wieder die Zeichenfeder geschwungen und ein Bild von Professor X gezeichnet.
Hätte vielleicht etwas besser werden können, aber hey, ich hab seit einem Monat mal wieder was gezeichnet und dafür ist es ganz gut geworden, denke ich^^. Das ist übrigens eine lebendige Katze.
Für mich wird Captain Picard immer einfach nur ein laufender Charles F. Xavier bleiben...
Momentan lese ich auch die Comics von X-Men, mal schauen, wenn ich irgendwann mal richtg Ahnung davon hab schreib ich vielleicht mal was genaueres darüber...
Weihnachten war gestern, in zwei Wochen kommen Testate und bald ist auch schon wieder Sommer!
Und pünktlich zum Studienbeginn hat es mich ordentlich erwischt und ich liege mit Fieber im Bett O_O.
Aber naja, besser jetzt krank, als eine Woche vor oder während den Prüfungen!
Und zur Einleitung des neuen Blogjahres, kommt heute eine kleine Comic-Empfehlung:
Flinch ist genau genommen kein einzelner Comic, sondern eine Comic-Sammlung von vielen unterschiedlichen Comic-Künstlern, die alle relativ unbekannt sind. Ausnahme bildet Shaun Tan,
der allerdings nur das Titelbild und ein paar Bilder zur Unterteilung des Comics gezeichnet hat.
Flinch ist unterteilt in verschiedene Themenkomplexe, die einen Rahmen um die verschiedenen Comics der Künstler bilden.
Mich persönlich hat an Flinch speziell die Individualität der einzelnen Comics fasziniert. Jeder Comic hat einen einzigartigen Zeichenstil und hebt sich irgendwie von den anderen ab. Gleichzeitig merkt man einfach, dass keiner der Künstler sich irgendwie in seinem Comic hat reinreden lassen oder Kompromisse eingehen musste. Die Comics sind durch die Bank sehr düster, manche tiefgründiger, andere weniger, aber alles in allem unglaublich liebevoll gestaltet. Das meine ich nicht herabwertend oder verniedlichend, man merkt einfach, wie viel den Künstlern an ihren Comics liegt.
Da steckt häufig unglaublich viel Aussage, auf teilweise 5 Seiten pro Comic.
Das Buch gibt es, so weit ich gesehen habe, bisher nur auf Englisch, ich hab die 2009 erschienene broschierte Ausgabe bei ebay ersteigert, ab dem 15. Mai wird es aber auch eine Taschenbuchausgabe geben.